Archiv für den Autor: Sabine Wolf

Wo sind wir im Herbst?

Auch das zweite Halbjahr wird wieder sehr aktiv und informativ! Aktiv vorallen Dingen für uns als Team, informativ für die BesucherInnen der Kongresse und Tagungen auf denen wir Neuigkeiten zu unserem Projekt vorstellen.

Wo sind wir wann zu Gast?

Vom 15. – 17. September sind wir auf dem Österreichischen Bibliothekartag in Wien zu Gast. WienDer diesjährige Bibliothekartag steht unter dem Motto „Offensive Bibliotheken“ – neue Zugänge, neue Strukturen, neue Chancen. Hier halten wir am im Slot 2 – Trends, Prognosen & Science Fiction – unseren ersten Vortrag in diesem Monat. Ort: HS41, Zder Slot beginnt ab 11:00 Uhr.

Weiter geht es am 24. Spetember um 10:30 Uhr gleich neben an, in Potsdam, in der Stadt- und Landesbibliothek. Hier stellen wir im Rahmen der Jahrestagung der Sektion 2 des DBV (Öffentliche Bibliothekssysteme und Bibliotheken für Versorgungsbereiche von 100.000 bis frankfrut400.000 Einwohner) unser Projekt vor.

Am 16. Oktober sind wir auf der Frankfurter Buchmesse! Hier geben wir mittags auf dem b.i.t. sofa des bekannten Fachverlages b.i.t. online ein Interview zu „Augmented Reality in büchern – macht das Sinn?“. Mit uns diskutieren Martin Adam (#menschortweb) und Jörg Michel (KIDS interactive) unter der Moderation von Prof. Dr. Stephan Büttner von der FH Potsdam.

Und ja: Natürlich bringen wir wieder den Pinguinfilm mit! Schließlich sind wir ja „Die mit den Pinguinen“ 😉

Wir sehen uns?!

 

AR im Test – AR im Kinderzimmer

Dinos im Wohnzimmer, sprechende Märchenfiguren und laufendes Lego – das Kinderzimmer wird lebendig!

Übersicht

Die schöne neue AR-Welt im Kinderzimmer – Foto: Autorin

AR für Kinderbücher gibt es schon länger. Den Anfang machte im Oktober 2009 der französische Verlag Éditions Nathan mit seiner Publikation «Comprendre comment ca marche». Kurze Zeit später brachte der deutsche Verlag arsEdition ein augmentiertes Buch über Dinosaurier heraus, der englische Verlag Carlton Books folgte dem Beispiel 2010 mit seiner Reihe „Books come alive“. Seit den letzten zwei Jahren hält AR konstant Einzug ins deutsche Kinderzimmer. Neben dem Kosmos-Verlag hat jetzt auch der Carlsen-Verlag mit LeYo! die jüngere Kundschaft im Blick.

 

Kommt ein Dino ins Wohnzimmer…

Creatures

Magical Creatures, Carlton Books – Foto: Autorin

Die Magical Creatures des Carlton-Verlages funktionieren noch über die dem Buch beigefügte Triggercards und mittels Webcam des Computers. Die Triggercards werden vor die Kamera gehalten und bei einer erfolgreichen Erfassung („Tracking“) wird dann die  Welt der Feen, Drachen und Orks lebendig. Die Erfassung läuft laut der Website der Reihe nur über den heimischen PC, eine Version für Tablets/Smartphones scheint es nicht zu geben.

 

 

TRex

Computer fällt heute aus! – Foto: Autorin

Die bisher erschienen drei deutschen Ausgaben aus dem Franckh-Kosmos-Verlag hingegen funktionieren alle auf der Grundlage von iOS und Android und sind damit klar auf die mobilen Geräte ausgelegt. 2014 erschienen sowohl iSpace und iT-Rex (siehe Cover oben), im März diesen Jahres mit iStorm der dritte Band der AR-Reihe. Die Bände iSpace und iT-Rex überzeugen mit visuell gut gelungenen Animationen, die so manches Staunen hervorrufen. Schon der Start der App sorgt für Spannung. Ein Dinoauge fixiert den Nutzer, das Atmen des dazugehörigen sorgt für die akustische Untermalung. Die kostenlose App bietet die Möglichkeit Sceenshots zu erstellen, diese zu teilen und zu speichern. Die Funktionsweise ist sofort ersichtlich und auch jüngere Dino-Freunde können schnell mit der App umgehen und die Dinos per Joystick-Symbol bewegen, ein Baby schlüpfen lassen oder den sanften Klängen des Dino-Gebrülls lauschen. Die Darstellungen funktionieren auch bei nicht ganz so ruhige Kinderhänden gut und die aufgenommenen Bilder vom Dino in der LEGO-Stadt, auf dem Frühstückstisch und beim Eisessen sorgen schnell für die  erhoffte „Jetzt will ich auch mal“-Reaktion. Allerdings hat sich der Spielspaß leider schnell erledigt: lediglich vier Mal werden AR-Inhalte angeboten – dann heißt es doch wieder „lesen“. Die Bücher sind für Kids ab ca. 8 Jahren zu empfehlen.

Conni meets AR!

Einfach. Mehr. Entdecken. so wirbt der Carlsen-Verlag für seine LeYo!-Reihe, die für die jüngeren Kinder konzipiert wurde. Neben dem hier vorgestellten Buch „Mein großerer Märchenschatz“ gibt es u.a. „Meine großen Fahrzeuge“, „Mein Atlas“ und von der bei Mädchen  aller Alterstufen beliebten Conni „Conni im Kindergarten“ sowie fünf weitere augmentierte Bücher. Die kostenlose App für iOS und Android  bietet Funktionen wie

  • Durchblick – bisher Unsichtbares wird dadurch sichtbar
  • Hören – Musik bis hin zu einer Erzählstimme ergänzt das Gesehene
  • Spielen – hier können sich die jüngeren Kids beim Spielen passend zu Inhalt ausprobieren.
  • Geräusche – von den Fußstapfen im Wald bis zum Blumenvase werden die Abbildungen mit Geräuschen untermalt.

Nach der Auswahl der Funktion kann dann das gewünschte Bild mittels grünem Kreis anvisiert werden und es ertönt Musik, das passende Geräusch oder die Geschichte wird vorgetragen. Jüngere Kinder können  die App durchaus auch selbst ausprobieren, die Darstellung verschwindet nicht gleich beim kleinsten Wackler. Die App ist allerdings eher für das gemeinsame Entdecken der Buchinhalte mit den Eltern gedacht und wurde in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Eltern family entwickelt. Daher naheliegend: Das Speichern und Teilen von Screenshots ist nicht möglich.

 

Der Blick über’n Teich – weitere Augmented Reality-Bücher

Im Frühjahr letzten Jahres sind im Lulu.com-Verlag in England zwei Bände der Autorin Donna Kay Cindy Kakonge in der Reihe Augmented Reality Children’s Stories erschien.

Martin King ist der geistige Schöpfer der „Jack Hunter – the French connection“-Serie. Wie die Bücher mit AR verknüpft wurden kann auf der dazugehörigen Website nachgelesen werden, der erste Band aus dem Verlag Razorsharpe liegt derzeit auf Englisch vor. Die App ist für iOS und Android konzipiert.

Michel Brown ist der Autor zweier Sachbücher für Kids. „Never trust Atoms…“ und „Red Cell and white Cell…“ beschäftigen sich mit naturwissenschaftlichen Themen und liegen derzeit als Kindl Edition vor.

Die Firma BooksARalive hat gleich mehrere augmentierte Bücher im Angebot. Neben den beliebten Kinderbuchklassikern „Hansel and Gretel“ und „Jack-o-Lantern“ weist das Portfolio noch drei weitere Bücher auf. Mehr zum AR-Programm auf der Website.

Bei „Goodnight Lad“ handelt es sich um ein augmentiertes Bilderbuch für die kleineren Bücherwürmer. Durch Crowdfunding wurde der Druck des Buches ermöglicht. Bradley Grimm, ein App-Entwickler, hatte die Idee zu diesem Buch. Hier kann der aktuelle Stand des Cowdfunding-Projektes nachgelesen werden.

Wenn es knallt, knattert und schießt…

…dann muß es nicht unbedingt die Playstation oder die Wii sein –  dieses Mal können die Geräusche auch vom neuesten LEGO-Katalog kommen. Denn der aktuelle Katalog kann ebenfalls mit einigen augmentierte und sehr geräuschvollen Inhalte aufwarten. Gezeigt werden zahlreiche kleine Filmsequenzen, die verdeutlichen sollen wie die gezeigten Fahrzeuge, Drachen, Helden etc. im Einsatz aussehen. Da wird das Anschauen des Katalogs garantiert zum multimedialen Ereignis…

Lego2

LEGO in 3D – Foto: Autorin

Ob LEGO aufgrund dessen auch mehr Umsatz macht ist nicht bekannt, in den Filialen jedenfalls hat die AR-Erweiterung für das gewünschte Umsatzplus gesorgt.

Einziges Manko der ansonsten gut gemachten App: Die kostenlose App bietet leider keine Möglichkeit Screenshots anzufertigen und diese zu teilen bzw. zu speichern.

Fazit

Bemerkenswert bei allen Büchern ist, dass auch bei sehr bücheraffinen Kindern der geschriebene Inhalt schnell in den Hintergrund gedrängt wird und die Konzentration einzig und allein auf die AR erfolgt. Alleine davor sitzen lassen sollte man sie also nicht, denn sonst erfolgt bei ihnen bereits das, was sich viele Erwachsene in den letzten Jahren bereits erfolgreich antrainiert haben: sie browsen lediglich durch die Seiten, von einem Event zum nächsten, ohne dass der Sinn für den Zusammenhang erfasst wird.

AR macht bei den hier vorgestellten Büchern nicht immer in der angebotenen Menge Sinn. Bei den Dinos wäre mehr besser gewesen, da das Thema einfach zu gut „zieht“ und eine Aufpeppung ganz im Sinne der Zielgruppe gewesen wäre. Bei dem Märchenbuch war es hingegen nach Meinung der Autorin und der kleinen Testerin wiederum zu viel AR – auch wenn die Darstellung der Großmutter im Bauch des Wolfes wirklich gut gelungen ist – es muß nicht unbedingt jede Blume und jedes Eichhörnchen mit Geräuschen unterlegt werden. Hier wäre weniger Mehr gewesen.

AR bietet auch im Kinderbuchbereich viele sinnvolle Einsatzmöglichkeiten und kann Bücher durchaus gelungen aufpeppen – wenn nicht zuviel AR reingepackt wird. Die Frage ist, ob die Mischung auch dem Kunden gefällt oder ob es nicht besser ist einfach mal nur das Buch zu lesen oder nur mit der Wii zu spielen…

AR im Test – die ZOOM-App

Schulbücher – jeder kann sich noch gut daran erinnern, wenn der eigene Lehrer die Klasse mit einem energischen „Wir holen jetzt alle mal die Bücher raus und schlagen Seite 40 auf!“ bat, mal für kurze Zeit aus dem Stand-By-Modus in den Activity-Modus umzuschalten. Begleitet wurde diese Bitte meisten von einem allgemeinen Seufzer…

Screenshot_2015-03-06-12-39-58

Startbildschirm – Foto: Autorin

Heute gibt es Schulbücher, die bestimmt mehr Begeisterung bei den SchülerInnen hervorrufen. Gemeint sind die ersten augmentierten Schulbücher der Bildungshaus Schulbuchverlage GmbH, zu denen  Westermann, Schroedel, Diesterweg, Schöningh und Winklers gehören. Die Textbücher Camden Market 2 und 3, Camden Town 3 und Chemie heute SII (NRW) verfügen bereits über entsprechende Inhalte, Seydlitz Erdkunde (Niedersachsen) wird demnächst veröffentlicht.

Die App, die die Schulbücher zum Leben erweckt, ist die ZOOM-App. Sie ist sowohl für iOS als auch für Android verfügbar. Entwickelt wurde die App vom Erfurter Unternehmen KIDS interactive. Das Unternehmen hat mit seiner Entwicklung 2014 den Thüringer Innovationspreis gewonnen und schön beschrieben, kann dies hier nachgelesen werden.

Doch jetzt heißt es erst einmal: „Open the book at page…!“

Der Test

Popig-pink kommt der Startbildschirm (s. oben) daher. Sehr ansprechend! Als erstes werde ich aufgefordert weitere Inhalte herunterzuladen. WLAN wird mir dabei empfohlen. Gesagt getan. Schnell sind Inhalte gespeichert und es kann losgehen. Hoffentlich hat der Lehrer den  Unterricht dann auch  so gut vorbereitet, dass die Schüler sich die erforderlichen Inhalte bereits Zuhause heruntergeladen haben…

Screenshot_2015-03-03-17-37-00

„Modal verbs!“ – Foto: Autorin

Ein kleines Tutorial erklärt mir dann die Funktionsweise der App auf sieben Bildschirmen. Das Tutorial kann übrigens auch zwischendurch durch die Auswahl der „Hilfe“ im Hauptmenü angewählt und somit jederzeit angeschaut werden – praktisch!

Doch wo sind denn jetzt die kleinen Filme? Wahllos schlage ich die erste Doppelseite auf – nix. Beim Umblättern passiert es: Erst klickt es, dann erklärt mir eine Engländerin die Bildung des ersten „Modal Verbs“.  Im Anschluß kann ich mir dann noch Nummer 2 und 3 anhören (erkennbar an den drei Kästchen unter dem großen Bild). Das sind also Modalverben – sieh an! Ergänzt wird dieser Abschnitt noch um die Hörtexte, Lernwörter, den Tutor und einem Spickzettel (s. rechter Bildrand). Letzterer beinhaltet die deutsche Erklärung der Modalverben, der Tutor gibt nochmals die Inhalte der drei Kästchen wider.

Screenshot_2015-03-03-17-42-25

Film der ZOOM-App – Foto: Autorin

Doch nach den Filmen zu suchen macht keinen Spaß. Wie war das nochmal im Tutorial? Man konnte sich ja auch die ZOOM-Inhalte direkt anzeigen lassen…Jetzt also der umgekehrte Weg. Ich such direkt über die App nach den Inhalten. Und da ist auch schon ein Film.

In „Talking about festivals“ erzählen mehrere Kinder abwechselnd, welche Feste sie Zuhause feiern. „I like Easter, because I like chocolate!“ – na, dem werden sicherlich viele Kinder zustimmen… Der Film ist von der Spielzeit nicht zu lang und geht gut auf den zu behandelnden Stoff des 4. Kapitels „Celebrations“ – Basis Festivals ein.

Fazit

Schade, dass meine Tochter von der Klassenstufe in der das Buch benutzt wird, noch ein paar Jahre entfernt ist – so hätte ich gleich ein paar Tester der App samt Englischlehrerin befragen können. Die Kids werden die App sicherlich schnell begreifen und ausprobieren. Was mir besonders gefällt, ist die Verbindung von multimedialen Inhalten und dem reinen „Paukstoff“. Vokabeln, Grammatik werden zusätzlich zu kleinen Filmen nochmals in Schriftform erklärt und unterstützen so das bereits Gesehene und Gehörte. Die Inhalte werden schnell angezeigt, auch wenn das Smartphone mal nicht ganz so ruhig gehalten wird. Eine schöne und sinnvolle App!

Zum Abschluß noch ein kleiner Film, der zeigt, wie die App live funktioniert:

 

1. VisDom an der FHP!

WP Google Maps Error

In order for your map to display, please make sure you insert your Google Maps JavaScript API key in the Maps->Settings->Advanced tab.

Plakat_VisDom

Am 14. April ist es soweit – die erste VisDom an der FH Potsdam startet!

VisDom steht für Visualisierung von Daten und Informationen – Symposium an der FH Potsdam. Ausgehend vom mylibrARy-Projekt und dem Interesse der Fachcommunity am Thema Augmented Reality entschied sich das Projektteam dazu, ein eigenes Symposium auszurichten.

Um was geht’s und wer kommt?

Das Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Augmented Reality in „Bibliotheken und Büchern“ beschäftigen und den weiteren Projektverlauf thematisieren. Außerdem werden die Projektpartner und weitere Firmen in ihren Modulen ihren Bezug zum Projekt und zur Thematik darstellen und für Fragen der interessierten Fachöffentlichkeit zur Verfügung stehen.

Ablauf:  Ab 09:30 Uhr Anmeldung und Ankommen

  • Ab 10:00 Uhr Begrüßung durch den Projektleiter Herrn Prof. Dr. Stephan Büttner, Fachbereich Informationswissenschaften an der FHP
  • 10:15 – 10:45 Uhr „AR – Magic for your library!“ Linda Treude und Sabine Wolf, FH Potsdam. Vorstellung des aktuellen Standes der mylibrARy-App und geplanter Funktionalitäten für die zweite Hälfte des Projektzeitraumes.
  • 10:45 – 11:30 Uhr „Bibliotheken als Smartplace“ – Martin Adam, mCrumbs GmbH. Die fortschreitende Verbreitung von Smartphones sorgt dafür, dass wir neben dem realen Erlebnisraum nun auch über einen digitalen Erlebnisraum nachdenken müssen. Der digitale Erlebnisraum soll dabei aber nicht ein digitaler Abklatsch des realen Erlebnisraums sein, sondern die Komponenten Mensch, Ort und Web sinnvoll verknüpfen, so dass ein intelligenter Ort entsteht, ein Smartplace.

Schiene 1 – 12:30 – 14:00 Uhr

  • „SchulAR die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality-Technologie“ – Jörg Michel, KIDS interactive.  Die Schulbuch-App SchulAR nutzt Augmented Reality-Technologie (oder kurz AR) als mobile Medienbrücke zwischen klassischen Lehrbüchern und digitalen Wissensinhalten! Die Technologie bietet mit Hilfe von Smartphones oder Tablets völlig neue Möglichkeiten, gedruckte Schulbücher durch das Einblenden von digitalen Zusatzmedien interaktiv zu erweitern. Mit SchulAR können Verlage mit wenig Aufwand alle Vorteile der AR-Technologie nutzen und sogar bereits bestehende Lehrwerke mit Filmsequenzen, Audios, 3D-Objekten oder interaktiven Übungen ergänzen.
  • „espoto – das interaktive High-Tech-Event für Bibliotheken“ – Jens Knabe, espoto GmbH. espoto bietet innovative Systemlösungen für Mobile Serious Games für Smartphones & Tablets. Für den Einsatz in Bibliotheken werden in einer App, an definierten Spots, Rätselaufgaben gestellt, die mit verschiedenen Antwortsystemen und einer Punktebewertung spielerisch die verschiedenen Bereiche vorstellt. Im Highscore können die aktuellen Punktestände der Spieler / Gäste live verfolgt werden. Für die Erarbeitung und die Kontrolle steht ein umfangreiches CRM zur Verfügung.

Schiene 2  – 14:30 – 15:30 Uhr

  • „Augmented Retailing – AR im Buchhandel“ – Dr. Stephan Erlenkämper, Mayersche Buchhandlung
  • „Das Komplexe einfach machen: Semantik und Visualisierung im Bibliothekskatalog der Zukunft.“ – Dr. Jens Mittelbach, SLUBsemantics

Ab ca. 15:45 Uhr Zusammenfassung und Ausklang.

Vor dem Symposium, wie auch in den Pausen, besteht für unsere BesucherInnen Gelegenheit bei einem Kaffe oder Tee ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und zu netzwerken.

Anmeldung und Ort – Auf einem Blick
  • Datum und Zeit: 14. April, ab 09:30 bis ca. 16:00 Uhr
  • Ort: FH Potsdam, Kiepenheuerallee 5, 14469 Potsdam, gleich links im Hauptgebäude, Theaterwerkstatt und Sitzungssaal
  • Anmeldung bis zum 30. März an: sabine.wolf@fh-potsdam.de

Auf geht’s nach Brno!

Nächste Woche startet die BOBCATSSS in Brno – und wir sind mit dabei!

Seit 1993 gibt es das jährlich stattfindende internationale BOBCATSSS-Symposium der Bibliotheks- und Informationswissenschaften. BOBCATSSS steht für die Universitätsstädte, die zusammen die Gründung initiiert haben: Budapest, Oslo, Barcelona, ​​ Copenhagen, Amsterdam, Tampere, Stuttgart, Szombathely and Sheffield.

BOBCATSSS

BOBCATSSS-Website – Screenshot: Autorin

Dieses Mal findet das 23. Symposium in Brno statt und steht unter dem Motto „Design – Innovation – Participation“.

Unser Vortrag „Features for the future library“ findet gleich in der ersten Session am Mittwoch statt und behandelt folgende Aspekte:

„In the contribution “Features for the Future Library” the German project “mylibrARy” will be introduced, which is a cooperation project between the University of Applied Sciences in Potsdam, a public library in Berlin and one of the leading AR-software companies metaio GmbH from Munich. The conceptual process of a library AR-app will be presented as well as the results of a user study, which might give an answer to the question, what features of an app the library users want.
Furthermore the possibilities of AR-technology for libraries in general will be discussed and contextualized within the concept of a modern user-friendly library.“

Wir freuen und auf den Vortrag und einen spannenden Austausch mit den Teilnehmenden!