Projekt mylibrARy

Das im Juni 2014 gestartete Projekt erforschte Szenarien für den Einsatz von Augmented Reality in Bibliotheken und Informationseinrichtungen zunächst mit dem Ziel eine App zu entwickeln, die deutschlandweit eingesetzt werden soll.

2016 wurde der Fokus auf eine lokale Anwendung mit AR-Elementen gesetzt. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf wurde als erste Anwendung ein virtueller Bibliotheksrundgang entwickelt. Die Kooperation mit der Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf wird in der letzten Projektphase (Dezember 2016-Februar 2017) fortgesetzt, wobei die Humboldt-Bibliothek in Berlin Reinickendorf als weiterer Partner gewonnen worden konnte.

Im RahmeKickoffn des BMWI-Förderprogramms ZIM kooperiert der Fachbereich Informationswissenschaften FH Potsdam mit der Firma TOJAQ GmbH.

Weitere Partner sind die mCRUMBS GmbH und der VÖBB Berlin (Projektbibliotheken: Egon Erwin Kisch Bibliothek in Berlin-Lichtenberg, Ingeborg Drewitz Bibliothek in Berlin-Steglitz und die Humboldt-Bibliothek in Berlin Reinickendorf).

Als wissenschaftlicher Partner übernimmt die FH Potsdam die Konzeption der App und führt begleitend mehrere Studien und Usabilitytests durch. Ausgehend von der These, dass semantische und visuelle Kontextualisierung von Informationen zu neuem Wissen führen kann, sollen Bibliotheken sich durch Technologien wie Augmented Reality als zeitgemäße und innovative Institution etablieren und ihre haptischen und digitalen Bestände verbinden können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.