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AR in der Bibliothek – was ist damit möglich?

Das Thema AR dringt zwar langsam in die Bibliotheks- und Verlagswelt vor, trotzdem gibt es immer wieder fragende Gesichter. Wir haben an dieser Stelle einige Beispiele vorbereitet, die auf der Grundlage eines einfachen Trackings basierend, die Grundfunktionen von AR vorstellen.

Der Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt, wie der Beitrag am Anfang des Blogs zeigt.

Wie funktioniert’s?

1. junaio-App von metaio herunterladen

Um die unten angezeigten Bilder einscannen zu können, sollte Ihr Smartphone/Tablet über die kostenlose junaio-App von metaio verfügen. Diese können Sie ganz leicht z.B. über den Google-Playstore beziehen. Nach dem Download öffnen Sie bitte die App.

2. Scannen des QR-Codes

junaio_channel_346070_qrCodeNun scannen Sie bitte den linksstehenden QR-Code mit der junaio-App. Gegebenenfalls sollten Sie die Abbildung durch anklicken vergrößern – das Scannen gelingt dadurch leichter.

Daraufhin wird sich der für das mylibrARy-Projekt angelegte Test-Channel öffnen. Dies ist durch das „MylibrARy-Test“-Logo neben der Lupe am oberen Bildschirmrand des junaio-Browsers erkennbar.

Mit der „Zurück“-Funktion Ihres Browsers kommen Sie wieder auf diese Seite und Sie können mit dem Einscannen der Bilder fortfahren.

3. Scannen der Bilder

Klicken Sie das gewünschte Bild an und scannen Sie es nun. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei zwar um reale Abbildungen aus einer Berliner Bibliothek handelt, die Texte dazu jedoch frei erfunden sind. Die Darstellung dient lediglich Demonstrationszwecken.

Das linke Foto bildet sogenannte „Flowticons“ ab. Diese Sprechblasen reichern den Lageplan der Bibliothek mit weiteren Informationen zum Angebot an. Inhalt, Lage der Flowticons,  Schrift und Farben (Hintergrund, Schrift) sind auswählbar und können von Bibliothek zu Bibliothek schnell und einfach angepasst werden.

Das rechte Foto beinhaltet einen Button, der durch antippen eine Aktion auslöst, die ein externes Browserfenster öffnet. Hier könnte dann, wie in diesem Beispiel, z.B. eine Mailadresse hinterlegt werden, bei der für die gewünschte Veranstaltung eine Karte vorbestellt werden kann. Im dargestellten Beispiel funktioniert der Link allerdings nicht ensprechend –  wir wollten keine Mails mit der Bitte nach Karten bekommen 😉 – sondern verweist auf eine andere Seite unseres Blogs.

VÖBB_Steglitz_PlanVÖBB_Steglitz_Lesung

 

 

 

 

 

 

Biss_CoverDem Cover von „Biss zum Morgengrauen“ wurde ein Event (Lesung) und ein Video (YouTube) hinzugefügt.

Nach dem Scannen öffnet sich zum Einen die Kalenderfunktion Ihres Smartphones/Tablets und Sie haben somit die Möglichkeit das Event  in den Kalender des Smartphones/Tablets zu übertragen. Titel, Ort und Beschreibung, sowie die Uhrzeit sind bereits im Vorfeld durch die Bibliothek hinterlegt worden, so dass nun ein vollständiger Eintrag zur Verfügung steht, der nur noch abgespeichert werden muss.

Außerdem öffnet sich nach Ihrer Bestätigung ein YouTube-Video, passend zum Buch. Denkbar ist auch das Hinzufügen von Facebook-und/oder Twitter-Verknüfungen. Auch beliebige Websites können eingebunden werden.

Die hier dargestellten Funktionalitäten stellen jedoch nur einen kleinen Ausschnitt dar. Im Rahmen unseres Projektes sind noch weitere Funktionalitäten geplant, die wir im Projektverlauf vorstellen werden.