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Sofatalk auf der Frankfurter Buchmesse 2015

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Gut besuchter Vortrag – Foto: Vera Münch/b.i.t online

Sehr gut besucht war unser Vortrag und das anschließende Interview zu unserem Forschungsprojekt. Zwar hat die Technik nicht ganz so mitgespielt, wie wir uns das gewünscht hatten – daher gab es die mittlerweile bekannten und immer wieder eingeforderten Pinguine erst zum Schluß –  aber trotz dieser Anlaufschwierigkeiten zeigte das Publikum bis zum Schluß großes Interesse an dem Thema AR…

Dass sich jedoch nicht nur im Bibliothekwesen etwas zu AR tut, davon konnte unser Interviewpartner Joerg Michel von der KIDS interactive GmbH aus Erfurt berichten.

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Moderator Prof. Dr. St. Büttner fragt nach den Potentialen der Technologie – Foto: Vera Münch/b.i.t. online

Seine Firma hat mittlerweile eine Vielzahl von Schulbüchern bekannter Verlage augmentiert, (siehe Test der Zoom-App hier) weitere sind in der Planung.  Zusammen disktutierten wir eine gute Stunde die Nutzungspotentiale von AR im Informationsbereich und Bildungswesen.

Dass AR auch jenseits unserer Pfade gerade seinen Bekanntheitsgrad erhöht, davon zeugt die passender Weise kurz vor unserem Interview herausgegebenen Meldung von TigerCreate. Die Firma plant 2016 den Kinderbuchmarkt mit einer Reihe von augmentierten Kinderbüchern zu erobern.

Ach ja: für alle, die, die mit uns zusammen sämtlicheTechnikhürden (derer es viele gab!) genommen hatten, hatten wir am Schluß dann noch das lang ersehnte Bonbon: Die Technik funktionierte wieder und der Pinguin-Film konnte dann doch noch gezeigt werden…

Die Reportage von Vera Münch (b.i.t. online)  zum Interview gibt es hier zum Nachlesen:  BIT_online_2015

 

Wo sind wir im Herbst?

Auch das zweite Halbjahr wird wieder sehr aktiv und informativ! Aktiv vorallen Dingen für uns als Team, informativ für die BesucherInnen der Kongresse und Tagungen auf denen wir Neuigkeiten zu unserem Projekt vorstellen.

Wo sind wir wann zu Gast?

Vom 15. – 17. September sind wir auf dem Österreichischen Bibliothekartag in Wien zu Gast. WienDer diesjährige Bibliothekartag steht unter dem Motto „Offensive Bibliotheken“ – neue Zugänge, neue Strukturen, neue Chancen. Hier halten wir am im Slot 2 – Trends, Prognosen & Science Fiction – unseren ersten Vortrag in diesem Monat. Ort: HS41, Zder Slot beginnt ab 11:00 Uhr.

Weiter geht es am 24. Spetember um 10:30 Uhr gleich neben an, in Potsdam, in der Stadt- und Landesbibliothek. Hier stellen wir im Rahmen der Jahrestagung der Sektion 2 des DBV (Öffentliche Bibliothekssysteme und Bibliotheken für Versorgungsbereiche von 100.000 bis frankfrut400.000 Einwohner) unser Projekt vor.

Am 16. Oktober sind wir auf der Frankfurter Buchmesse! Hier geben wir mittags auf dem b.i.t. sofa des bekannten Fachverlages b.i.t. online ein Interview zu „Augmented Reality in büchern – macht das Sinn?“. Mit uns diskutieren Martin Adam (#menschortweb) und Jörg Michel (KIDS interactive) unter der Moderation von Prof. Dr. Stephan Büttner von der FH Potsdam.

Und ja: Natürlich bringen wir wieder den Pinguinfilm mit! Schließlich sind wir ja „Die mit den Pinguinen“ 😉

Wir sehen uns?!

 

1. #VisDom erfolgreich!

Mit rund 70 TeilnehmerInnen war die erste #VisDom (Visualisierung von Daten und Informationen – Symposium an der FH Potsdam) an der FH Potsdam ein echter Erfolg. Thematisch lag das Thema bei smarten Bibliotheken, Büchern und Buchhandlungen – eine Mischung, die bei den rund 70 TeilnehmerInnen sehr gut ankam, wie die vielen Gespräche bezeigt haben. Ausgerichtet wurde das Symposium vom am Fachbereich Informationswissenschaften ansässigen mylibrARy-Projektteam.

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Stephan Büttner zur Zukunft der Bibliotheken – Foto: N. Tielker

Gleich zu Anfang seiner Begrüßung wies der Projektleiter Herrn Prof. Stephan Büttner darauf hin, dass sich die Teilnehmenden am richtigen Ort befinden. In der aktuellen „BuB – Forum Bibliothek und Information“ war zwar von einem Symposium an der FH Köln die Rede – da hatte sich aber offensichtlich ein Fehlerteufel in den Beitrag eingeschlichen…

In seinem anschließenden Vortrag ging er auf die Notwendigkeit der Öffnung von Bibliotheken für neue Dienste und Technologien ein, wenn sie auch weiterhin ein fester Bestandteil im Gedächtnis der Bevölkerung bleiben wollen. Eine solche Technologie ist Augmented Reality, kurz AR. Seit dem letzten Sommer erforscht das mylibrARy-Projektteam wie AR sinnvoll und nutzerorientiert im Bibliothekskontext eingesetzt werden kann.

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Magische Zeiten für Bibliotheken – Foto: N. Tielker

In unserem darauf folgenden Vortrag stellten wir aktuelle Anwendungen und Entwicklungen vor und berichteten über unsere erste Studie und den Status Quo der milibrARy-App. Abschließend boten wir einen Ausblick auf die Inhalte des zweiten Projektjahres.

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Martin Adam (mCrumbs) griff das Thema „Bibliotheken als Smartplaces“ auf und zeigte verschiedene Möglichkeiten für Bibliotheken neue Technologien zielführend einzusetzen. Ein besonders sympathisches Beispiel waren die virtuellen Pinguine, die in Japan eingesetzt werden. NutzerInnen der App eines Aquariums in Tokio sehen die Pinguine auf ihrem Smartphone-Bildschirm und werden durch sie zu dem Aquarium geleitet. Welche Tiere wohl für Bibliotheken infrage kämen? Martin Adam ist außerdem Mitentwickler der Timetraveler-App, über die wir hier in unserem Blog ebenfalls berichtet haben. Die App ist ein schönes Beispiel, wie AR zur lebendigen Geschichtsvermittlung eingesetzt werden kann.

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Zeit für angeregte Gespräche – Foto: N. Tieleker

Nach so viel Input ging es erst einmal in die Mittagspause. Diese wurde von den Teilnehmenden intensiv genutzt, um sich über die bisher behandelten Themen auszutauschen. Dank der sehr guten Abstimmung im Vorfeld mit der Mensa konnten sich unsere Teilnehmenden schon etwas eher mit der Essensauswahl beschäftigen und waren so vor den anrollenden Studis am Start.

Entspannt und gut gestärkt ging es dann in den zweiten Teil des Tages. Jetzt teilte sich das Symposium in zwei Schienen. Die erste Schiene hatte einen Bibliotheksschwerpunkt, während die zweite Schiene das Thema AR eher von Buch- bzw. Buchhandelssicht aufgriff.

Schiene 1 – Smarte Bibliotheken und Bibliothekskataloge der Zukunft

von Linda Treude

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Mit espoto zur interaktiven Bibliothek – Foto: N. Tielker

Zunächste berichtete Jens Knabe von der lokalen Firma espoto GmbH, für welche Bereiche er bereits mobile serious games entwickelt hat. Beispielsweise für einen Willkommenstag für neue Mitarbeiter, die mit einer virtuellen Schnitzeljagd spielerisch alle Abteilungen und Kollegen der Firma kennenlernen konnten. Für Bibliotheken existieren ebenfalls zahlreiche Einsatzszenarios, wenngleich die Anwendung dort noch nicht so häufig ist. Ein lokales Bibliotheksquiz könnte vor allem im Kinder- und Jugendbereich attraktiv sein und die klassische Einführung in die Bibliotheksnutzung um ein Vielfaches spannender gestalten. Die Firma espoto unterstützt die Bibliotheken dabei sowohl bei der Realisierung vor Ort (Anbringen von batches) als auch beim Storytelling, der Entwicklung von spannenden Quizfragen und Abläufen. Seitens der Bibliotheken ist ein großes Interesse vorhanden, wie eine „Schlangenbildung“ für einen Gesprächstermin nach Herrn Knabes Vortrag deutlich zeigte.

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Der zweite Vortrag von Dr. Jens Mittelbach, dem Leiter der Abteilung Benutzung und Information der SLUB Dresden thematisierte die Herausforderungen und Veränderungen für Bibliotheken durch digitale Technologien. Die SLUB Dresden setzt bereits erfolgreich neue Technologien in verschiedenen Bereichen, beispielsweise in einem 3D-Regal-Wegweiser-System der Bibliothek ein. Dr. Jens Mittelbach berichtete in seinem Vortrag „Das Komplexe einfach machen“ vor allem über das Projekt SLUBsemantics, einer multilingualen und semantischen Suche. Durch die Verbindung der Katalog-Sätze mit Wikipedia-Konzepten mittels stabiler URIs aus dbpedia wird die Suche automatisch semantisch angereichert und eine graphische Suche bzw. die Suche über einen Facettenbaum ermöglicht. Auf Datenebene wird durch Linked Data die Grundlage für Discovery-Systeme geschaffen. Nach einigen (auch vielen gescheiterten) Versuchen, visuelle Suchen anzubieten, geht der Trend eindeutig zu Natural User Interfaces oder Systemen wie Google Knowledge Graph oder DNB Entity Facts. Ein sehr spannender Vortrag, an dessen Ende rege über semantische und visuelle Suchmöglichkeiten sowie die Rolle von Bibliotheken in diesem Kontext diskutiert wurde.

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Schiene 2 – Smarte Schulbücher und Buchhandlungen

von Sabine Wolf

In der zweiten Schiene zeigte Joerg Michel (KIDSinteractive) verschiedene Produkte, die seine Firma entwickelt bzw. augmentiert hat. Darunter ein augementiertes Fotoalbum. Hier können die Bilder vom letzten Urlaub mit Leben, wie z.B. kleinen Filmen „angereichert“ werden. Besonders interessant waren auch seine Beispiele aus dem Schulbuchbereich. KIDSinteractive hat für die Bildungshaus Schulbuchverlage die Zoom-App entwickelt und damit die ersten Schulbücher augmentiert (Vergleiche dazu den Test hier auf dem Blog). Allerdings gibt es hier trotz aller Innovationsfreude dieser Schulbuchverlage auch einen Wermutstropfen: Nicht alle Verlage unterstützen digitale Angebote. Zu groß ist die Sorge, dass Inhalte massenkopiert werden. Zudem ist nicht immer klar, wer die Inhalte entwickelt. Hier stellt sich die Frage, ob nicht die Lehrercommunity die Inhalte ähnlich wie beim Smartboard beisteuern könnte…

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Im anschließenden Vortrag von Stephan Erlenkämper (Mayersche Buchhandlung) ging es um das „Augmented Retailing“. Schade, dass zu diesem Vortrag nicht so viele Teilnehmende aus dem Bibliotheksbereich anwesend waren. „Retailing, Verkauf? Damit haben wir nichts zu tun!“ mag sich manch eine/r gedacht haben… Aber dass beide Bereiche, Bibliothek und Buchhandlung, in ihren Zielen nicht so weit von einander entfernt sind, kam hier sehr gut rüber. Beide Branchen haben das gleiche Ziel: weiter für die Kunden attraktiv zu bleiben und so zu verhindern, dass ein Massenabwandern in Richtung Amazon & Co stattfindet. Den Mayerschen Buchhandlungen gelingt dies u.a. mit dem Angebot einer App, die Zusatzinformationen zum Medium für die Nutzer bereithält (eine ausführliche Beschreibung der App gibt es hier). Aber nicht nur Bücher bzw. Buchabbildungen im Buchhandelskatalog können getrackt und via App gleich bestellt werden. Zur Weihnachtszeit gab es in den Filialen Kalender, die Überraschungen für die Kunden bereithielten, zu Ostern konnten Ostereier in den Filialen aufgespürt werden. Für mich als Geocacherin genau das Richtige…

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Fazit

Die erste #VisDom war, wie von den Teilnehmenden und den Referenten in vielen Gesprächen zu erfahren war, ein voller Erfolg. Im nächsten Jahr wird daher Nummer 2 an den Start gehen. Als Anregung nehmen wir mit, dass die Veranstaltungsform das nächste Mal eher in Richtung BarCamp gehen sollte, eine Form, die sich, wie wir auf dem BibCamp8 in Leipzig erfahren konnten, erfolgreich etabliert hat. Auch die Mischung Wissenschaft-Buchhandel-Bibliothek wird beibehalten. Gerade das „über den Tellerrand schauen“ wurde von den Teilnehmenden als sehr inspirierend empfunden. Nach der #VisDom ist vor der #VisDom – wenn bereits jetzt Ideen existieren – her damit!

Linda Treude und Sabine Wolf

AR im Test – die ZOOM-App

Schulbücher – jeder kann sich noch gut daran erinnern, wenn der eigene Lehrer die Klasse mit einem energischen „Wir holen jetzt alle mal die Bücher raus und schlagen Seite 40 auf!“ bat, mal für kurze Zeit aus dem Stand-By-Modus in den Activity-Modus umzuschalten. Begleitet wurde diese Bitte meisten von einem allgemeinen Seufzer…

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Startbildschirm – Foto: Autorin

Heute gibt es Schulbücher, die bestimmt mehr Begeisterung bei den SchülerInnen hervorrufen. Gemeint sind die ersten augmentierten Schulbücher der Bildungshaus Schulbuchverlage GmbH, zu denen  Westermann, Schroedel, Diesterweg, Schöningh und Winklers gehören. Die Textbücher Camden Market 2 und 3, Camden Town 3 und Chemie heute SII (NRW) verfügen bereits über entsprechende Inhalte, Seydlitz Erdkunde (Niedersachsen) wird demnächst veröffentlicht.

Die App, die die Schulbücher zum Leben erweckt, ist die ZOOM-App. Sie ist sowohl für iOS als auch für Android verfügbar. Entwickelt wurde die App vom Erfurter Unternehmen KIDS interactive. Das Unternehmen hat mit seiner Entwicklung 2014 den Thüringer Innovationspreis gewonnen und schön beschrieben, kann dies hier nachgelesen werden.

Doch jetzt heißt es erst einmal: „Open the book at page…!“

Der Test

Popig-pink kommt der Startbildschirm (s. oben) daher. Sehr ansprechend! Als erstes werde ich aufgefordert weitere Inhalte herunterzuladen. WLAN wird mir dabei empfohlen. Gesagt getan. Schnell sind Inhalte gespeichert und es kann losgehen. Hoffentlich hat der Lehrer den  Unterricht dann auch  so gut vorbereitet, dass die Schüler sich die erforderlichen Inhalte bereits Zuhause heruntergeladen haben…

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„Modal verbs!“ – Foto: Autorin

Ein kleines Tutorial erklärt mir dann die Funktionsweise der App auf sieben Bildschirmen. Das Tutorial kann übrigens auch zwischendurch durch die Auswahl der „Hilfe“ im Hauptmenü angewählt und somit jederzeit angeschaut werden – praktisch!

Doch wo sind denn jetzt die kleinen Filme? Wahllos schlage ich die erste Doppelseite auf – nix. Beim Umblättern passiert es: Erst klickt es, dann erklärt mir eine Engländerin die Bildung des ersten „Modal Verbs“.  Im Anschluß kann ich mir dann noch Nummer 2 und 3 anhören (erkennbar an den drei Kästchen unter dem großen Bild). Das sind also Modalverben – sieh an! Ergänzt wird dieser Abschnitt noch um die Hörtexte, Lernwörter, den Tutor und einem Spickzettel (s. rechter Bildrand). Letzterer beinhaltet die deutsche Erklärung der Modalverben, der Tutor gibt nochmals die Inhalte der drei Kästchen wider.

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Film der ZOOM-App – Foto: Autorin

Doch nach den Filmen zu suchen macht keinen Spaß. Wie war das nochmal im Tutorial? Man konnte sich ja auch die ZOOM-Inhalte direkt anzeigen lassen…Jetzt also der umgekehrte Weg. Ich such direkt über die App nach den Inhalten. Und da ist auch schon ein Film.

In „Talking about festivals“ erzählen mehrere Kinder abwechselnd, welche Feste sie Zuhause feiern. „I like Easter, because I like chocolate!“ – na, dem werden sicherlich viele Kinder zustimmen… Der Film ist von der Spielzeit nicht zu lang und geht gut auf den zu behandelnden Stoff des 4. Kapitels „Celebrations“ – Basis Festivals ein.

Fazit

Schade, dass meine Tochter von der Klassenstufe in der das Buch benutzt wird, noch ein paar Jahre entfernt ist – so hätte ich gleich ein paar Tester der App samt Englischlehrerin befragen können. Die Kids werden die App sicherlich schnell begreifen und ausprobieren. Was mir besonders gefällt, ist die Verbindung von multimedialen Inhalten und dem reinen „Paukstoff“. Vokabeln, Grammatik werden zusätzlich zu kleinen Filmen nochmals in Schriftform erklärt und unterstützen so das bereits Gesehene und Gehörte. Die Inhalte werden schnell angezeigt, auch wenn das Smartphone mal nicht ganz so ruhig gehalten wird. Eine schöne und sinnvolle App!

Zum Abschluß noch ein kleiner Film, der zeigt, wie die App live funktioniert: